buettel zu coeln

"Glücksspiel hier? In meinem Gasthaus? Niemals!"

"Wenn Ihr es sagt.", Der Büttel hatte das Rad inzwischen einer gründlichen Inspektion unterzogen.

"Erstaunlich scheint mir, dass das Rad neununddreißig Zahlen und Karten zeigt - ebenso viele, wie Tische hier im Raum stehen", sagte er.

Beschreibung

Köln im Jahr 1271. Das »Haxenhaus« in der Nähe des Rheins ist ein gern besuchtes Wirtshaus - aber geht dort immer alles nach Recht und Gesetz zu? Der Büttel zu Cöln, Florian Grimm, vermutet einen Hort des Verbrechens, und tatsächlich entdeckt er im »Haxenhaus« ein »Rad der Fortuna«. Dient es dem verbotenen Glücksspiel? Grimm will es selbst zur Auslosung von Zeugen benutzen. Dies tut er jeweils einmal in zwölf Monaten und lernt dabei Pilger und Huren kennen, Geistliche und Diebe und am Ende sogar die große Liebe ...

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel „Der Büttel zu Cöln“, 224 Seiten. ISBN 3897055732.

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reuffel

Über die Autorin Antonia Pauly

Antonia Pauly, 1961 in Köln geboren, studierte Archäologie, Byzantinistik und Vor- und Frühgeschichte. Neben wissenschaftlichen Tätigkeiten widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt und arbeitet in Bonn.gust-von-Goethe-Literaturverlag/Frankfurt. "Der Bütel zu Cöln" ist ihr erster Roman im Emons Verlag. Antonia Pauly lebt und arbeitet in Bonn.

Einige Stimmen zum Buch:

Rezension aus Amazon:
»Jedes Mal hat der Leser eine neue, interessante Tischgesellschaft gemeinsam mit Grimm zu erkunden. Dabei begegnen einem nicht nur Pilger, Diebe, Huren und andere kuriose Menschen, sondern der Leser schlüpft direkt in das mittelalterliche Köln. Autorin Antonia Pauly schildert das Leben der Tischgesellschaften unterhaltsam und lehrreich zugleich.«

Fazit der Redaktion von Koeln-Magazin.info: 
Als Mittelalterschmöker nicht unbedingt die erste Wahl. Wer allerdings auf unterhaltsame Art und Weise etwas über das Leben im mittelalterlichen Köln erfahren möchte, ist mit dem „Büttel zu Cöln“ bestens gerüstet.