Die Geschichte

Wir drehen mal die Zeit zurück…

1231 wurde das Haxenhaus zum ersten Mal urkundlich als „Huus am Bootermaate“ erwähnt. Seitdem dient und diente das uralte Gasthaus den anheuernden Matrosen als Heim, den weitgereisten Pilgern als Herberge, den Franzosen als Brasserie und öffnet bis heute als Restaurant täglich seine Türen für Sie, den willkommenen Gast im Herzen der Altstadt von Köln.

Im 13ten Jahrhundert als Heim für anheuernde Matrosen gebaut. Das Gebäude diente wie eh und je als Ort der Gastlichkeit für Einwohner und Besucher der Stadt Köln. Das unter Denkmalschutz stehende Haus wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach restauriert und blieb während der Weltkriege von Zerstörungen verschont.

Treppen und Türen von Anno dazumal erinnern auch heute an die Sage der legendären „Heinzelmännchen von Köln“, die von unserem Rheinufer aus für immer die Stadt verlassen haben. Alte Kochkunst, vererbte Rezepte und überlieferte Zubereitungsarten zeigen hier die Kölner Küche von ihrer besten Seite.

Das unter Denkmalschutz stehende Haus trug im Laufe der Jahrhunderte viele Namen:

  • „Huus am Bootermaate“
  • „Brauhaus Könixstein“
  • „Zum Verlorenen Sohn“
  • „Der Wappenhof“

Und zu guter Letzt: „Haxenhaus zum Rheingarten“

Alle Bierbrauer, Händler, Kuppler, Reeder und Wirtsleute hinterließen in dem Haus Spuren von der wechselhaften Geschichte des Altstadtviertels. Das Gebäude wurde mehrmals restauriert und blieb während der Weltkriege von Zerstörungen verschont. Somit wurden damit den nachfolgenden Generationen die Kölner Decken, seine Gewölbekeller und seinen einmaligen Charme bewahrt. Treppen und Türen von Anno dazumal erinnern heute noch an die Sage der legendären „Heinzelmännchen von Köln“, die von unserem Rheinufer aus für immer die Stadt verlassen haben.

Tradition der Kochkunst

Alte Kochkunst vererbte Rezepte, die „Kölner Haxe“ und überlieferte Zubereitungsarten beweisen: die gutbürgerliche Küche von Köln vereinigt den vortrefflichen Geschmack der Köchinnen aus den Patrizierhäusern und das meisterliche Geschick von allen Köchen, die ihr Können im Laufe der Jahrhunderte mit nach Köln gebracht hatten.

Warum hier das Bier, der Schnaps und die Hausmacher-Bratwurst schon seit ewig am Meter serviert werden, ist eine Frage, die der alte Laternenmann wie folgt beantwortet: es lag daran, dass anders gemessen wurde! Für jeden verständlich und sichtbar! Es gab die „Elle“, einen „Hand- oder Daumenbreit“ und auch mit einem „Meter-Bier“ wurde gemessen.

Außerdem: in jenen Tagen als noch nicht jeder lesen und schreiben konnte und es keine Zeitungen gab, haben Lohnschreiber Nachrichten und Anzeigen auf Meterbretter geschrieben. So konnten Tagelöhner, Stapelarbeiter und Matrosen, die am Pier auf Arbeit warteten für weniger Heller den betuchten Gästen im Haxenhaus ihre Arbeitskraft andienen.

Geschichte hautnah und kulinarisch erleben

Diese alten Traditionen haben wir als erlebbare Veranstaltungen kreiert. Mit dem historischen Hintergrund wird den Gästen den Eintritt in die unterhaltsame und fröhliche Seite der Vergangenheit ermöglicht:

Im alten Zentrum Kölns erinnern viele Zeugnisse an die bewegte Geschichte der Stadt. Jede Entdeckungstour durch die Altstadt führt die Besucher unweigerlich auch in Richtung Haxenhaus zum Rheingarten.

Seit nunmehr fast 30 Jahren lädt das Haxenhaus zum Rheingarten die heutigen Generationen ein, durch Geschichten die Historie und Tradition vor Ort neu zu entdecken und schätzen zu lernen. Ein Restaurant, in dem auf Service und Gastfreundschaft besonderer Wert gelegt wird, in dem das Geschmackserlebnis der regionalen und Hausspezialitäten stetig verfeinert wird, wo sich Gäste treffen, die Atmosphäre mitgestalten und gerne wiederkehren.

Genuss. Gastlichkeit. Geschichte.