Empfehlung des Tages – Rheinischer Sauerbraten

Wenn es draußen kalt und dunkel ist, wächst bei uns im Haxenhaus die Lust auf Gemütlichkeit und eine deftige und wärmende Mahlzeit zunehmend. Und da es bei uns Dank unserer hübschen Weihnachtsdeko in Rut und Wiess schon ganz schön gemütlich ist, bleibt nur noch die Frage nach der kulinarischen Erfüllung offen. Was gäbe es da zur Weihnachtszeit Schöneres als einen typischen Rheinischen Sauerbraten, oder Suurbrode wie der Kölner zu sagen pflegt? Eben, nicht viel. Unsere Empfehlung des Tages!

Unser Rheinische Sauerbraten wird mehrere Tage in einer Marinade aus Essig, Wein, Zwiebeln sowie Gewürzen wie Lorbeer, Gewürznelken und Pfefferkörnern eingelegt und dann geschmort. Variationsmöglichkeiten gibt es jedoch viele. Traditionell wurde der Schmorbraten sogar aus Pferdefleisch hergestellt. Doch der Konsum von Pferdefleisch ging im Laufe der letzten Jahrzehnte so stark zurück, dass der Suurbrode mittlerweile fast ausschließlich aus Rindfleisch zubereitet wird. So auch bei uns im Haxenhaus.

rheinischer Sauerbraten

Was sonst noch auf keinen Fall fehlen darf? Rosinen natürlich! Auch wenn sich da die Geister scheiden mögen, gehören sie bei uns im Haxenhaus inbedingt in die Soße, die nur so ihren typisch süß-sauren und köstlichen Geschmack bekommt. Dazu servieren wir die klassichen Beilagen rude Kappes (Rotkohl) und Ädäppelsklöös (Kartoffelklöße). Wir wünschen einen guten Appetit!

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